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Das DITA-Open Toolkit unterscheidet im XHTML-Output zwischen Links auf Concepts, References und Tasks. Konkret werden die Links wie hier angezeigt: Mal abgesehen davon, dass die vom Open Toolkit mitgelieferten deutschen Standard-Überschriften „Zugehörige Konzepte/Tasks“ etwas wunderlich klingen, bin ich persönlich kein Freund dieser Aufteilung der Links. Ich habe z.B. an der Hochschule gelernt, dass solche Topic-Beziehungen ….den ganzen Beitrag lesen.
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In meinem ersten Job wurde ich zur Betreuung der internen Dokumentation und des Firmen-Wikis eingestellt. Die Vision damals war, dass ich mal tüchtig aufräume und danach alle Abteilungen in der Firma tolle Dokumentation haben. Nun, das wäre super gewesen 🙂 Aber ich musste feststellen, dass das so einfach nicht ist. Es kommt zum einen darauf ….den ganzen Beitrag lesen.
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Desöfteren ist mir aufgefallen, dass hier und da die Terme „DITA“ und „DITA Open Toolkit“ miteinander vermischt werden – das mag ich als strenge Redakteuse nicht leiden. Beispiel: „DITA generiert das so und so.“ Jetzt muss ich einfach mal damit aufräumen und sagen: DITA Hier handelt es sich um die Darwin Information Typing Architecture. Das ….den ganzen Beitrag lesen.
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So, es ist geschafft 🙂 Ich habe den Beinahe-Laptopausfall und die Vor-Vortrags-Nervosität halbwegs überstanden und ich denke, mein Vortrag ist ganz gut angekommen. Aber Genaueres weiß ich erst, wenn die Feedback-Bögen eintreffen. Und da bin ich äußerst gespannt! Meine Folien werde ich demnächst hier veröffentlichen sind nun unter Downloads erhältlich. Nun, wie sah es mit ….den ganzen Beitrag lesen.
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Die alljährliche tekom-Jahrestagung rückt näher und ich freu mich schon riesig. Noch mehr freue ich mich, wenn ich den einen oder anderen Leser für meinen Vortrag „User assistance mit DITA“ gewinnen kann – gerne auch die Kollegen mitbringen 😉 Hier nochmal als Erinnerung, wann und wo ihr mich dort finden könnt: User assistance mit DITA ….den ganzen Beitrag lesen.
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Mein letzter Blogpost wurde netterweise von Sarah O’Keefe übersetzt und im Scriptorium-Blog „wiederverwendet“. In Anbetracht der durchaus großen englischsprachigen Blog-Szene im Bereich Technische Redaktion habe ich mir schon oft überlegt auf Englisch zu schreiben, weil ich damit vermutlich ein größeres Publikum erreichen würde. Und Sarah hätte hier einfach nur verlinken können 😉 Warum ich es ….den ganzen Beitrag lesen.
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Das DITA-Open-Toolkit bringt schon ziemlich viele Sprachen mit sich, aber irgendwo findet sich doch immer eine, die doch noch nicht abgedeckt ist. Das Hinzufügen neuer Sprachen ist glücklicherweise kein Hexenwerk. Allerdings gilt letztere Aussage nur für Sprachen mit der Schreibrichtung „links nach rechts“ – die andere Richtung hab ich noch nie getestet und weiß nicht, ….den ganzen Beitrag lesen.
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Wie man meinem Blog entnehmen kann, beschäftige ich mich seit ca. 2 Jahren mit DITA. Anfangs haben wir unsere Daten über Ordner und SVN verwaltet. Inzwischen haben wir schon fast alles im Redaktionssystem drin – das SVN ist bald Geschichte. Da ich aber weiß, dass ein Redaktionssystem häufig zu den unerfüllten Träumen von technischen Redakteuren ….den ganzen Beitrag lesen.
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Ich habe bereits erwähnt, dass ein GUI-Texter/Übersetzer einfach nur eine Datei mit Text bekommt, im schlimmsten Fall eine ellenlange Datei mit Tausenden von Einträgen. Die Schwierigkeit hierbei ist nun, dass man gar nicht weiß wo der Text genau erscheint, in welchem Kontext er sich befindet, wenn man einfach nur die Datei vor sich hat. In ….den ganzen Beitrag lesen.
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Weiter geht es mit meiner angefangenen Serie zur Software-Lokalisierung für Technische Redakteure Formate und Tools Die Formate mit denen man sich auseinandersetzen muss, sind vielfältig. Es hängt von der eingesetzten Technologie ab und vielleicht auch von den Präferenzen der jeweiligen Entwicker. Mit diesen Formaten habe ich im Bereich von Webapplikationen am häufigsten zu tun: PO-Dateien, ….den ganzen Beitrag lesen.