• Das DITA-Open Toolkit unterscheidet im XHTML-Output zwischen Links auf Concepts, References und Tasks. Konkret werden die Links wie hier angezeigt: Mal abgesehen davon, dass die vom Open Toolkit mitgelieferten deutschen Standard-Überschriften „Zugehörige Konzepte/Tasks“ etwas wunderlich klingen, bin ich persönlich kein Freund dieser Aufteilung der Links. Ich habe z.B. an der Hochschule gelernt, dass solche Topic-Beziehungen klassifiziert und standardisiert werden sollten. Zum Beispiel indem man festlegt, welche Topictypen einander verlinken dürfen und wie. Das finde ich auch absolut okay und notwendig, denn so kann man verhindern, dass unsinnige Link-Urwälder entstehen in denen jedes Topic jedes andere Topic verlinkt, was dann am… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • In meinem ersten Job wurde ich zur Betreuung der internen Dokumentation und des Firmen-Wikis eingestellt. Die Vision damals war, dass ich mal tüchtig aufräume und danach alle Abteilungen in der Firma tolle Dokumentation haben. Nun, das wäre super gewesen 🙂 Aber ich musste feststellen, dass das so einfach nicht ist. Es kommt zum einen darauf an, um was es sich für eine Abteilung handelt ( PR? Marketing?Personal? Entwicklung? Wenn ja, welche Richtung? etc), denn die Anforderungen sind dann natürlich unterschiedlich. Dazu hätte ich mich im Detail mit jeder Abteilung und ihrer Dokumentation auseinander setzen müssen. Eine Person alleine kann das… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Desöfteren ist mir aufgefallen, dass hier und da die Terme „DITA“ und „DITA Open Toolkit“ miteinander vermischt werden – das mag ich als strenge Redakteuse nicht leiden. Beispiel: „DITA generiert das so und so.“ Jetzt muss ich einfach mal damit aufräumen und sagen: DITA Hier handelt es sich um die Darwin Information Typing Architecture. Das ist im Großen und Ganzen eine Ansammlung von DTDs und dahinter stehenden Konzepten, wie z.B. der Topic-Orientierung und der Vererbung/Spezialisierung. Hier wird also definiert, wie ich Topics schreibe und welche Elemente verwende. DITA an und für sich ist also mehr als eine Art Konzept und… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • So, es ist geschafft 🙂 Ich habe den Beinahe-Laptopausfall und die Vor-Vortrags-Nervosität halbwegs überstanden und ich denke, mein Vortrag ist ganz gut angekommen. Aber Genaueres weiß ich erst, wenn die Feedback-Bögen eintreffen. Und da bin ich äußerst gespannt! Meine Folien werde ich demnächst hier veröffentlichen sind nun unter Downloads erhältlich. Nun, wie sah es mit dem Rest der Tagung aus? Das Zielgruppen-Problem Bei mir und bei vielen anderen (u.a. auch im neuentdeckten Blog von Jason A. Nichols), herrschte ein wenig Unmut darüber, dass man in vielen Fortgeschrittenen- oder Experten-Vorträgen dann doch wieder mit sehr vielen Basics konfrontiert wurde. Ich weiß… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Die alljährliche tekom-Jahrestagung rückt näher und ich freu mich schon riesig. Noch mehr freue ich mich, wenn ich den einen oder anderen Leser für meinen Vortrag „User assistance mit DITA“ gewinnen kann – gerne auch die Kollegen mitbringen 😉 Hier nochmal als Erinnerung, wann und wo ihr mich dort finden könnt: User assistance mit DITA – Do 04.11., 11:15 Uhr, Raum 6.2 ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Mein letzter Blogpost wurde netterweise von Sarah O’Keefe übersetzt und im Scriptorium-Blog „wiederverwendet“. In Anbetracht der durchaus großen englischsprachigen Blog-Szene im Bereich Technische Redaktion habe ich mir schon oft überlegt auf Englisch zu schreiben, weil ich damit vermutlich ein größeres Publikum erreichen würde. Und Sarah hätte hier einfach nur verlinken können 😉 Warum ich es nicht mache? Deutsch ist meine Muttersprache. Mein Englisch ist durchaus gut – ich habe ein recht gutes Sprachgefühl und kann einigermaßen flüssige Konversationen halten, wenn ich mich warmgeredet habe. Aber es kostest mich unglaublich viel mehr Zeit einen englischen Text zu verfassen, der in Inhalt… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Das DITA-Open-Toolkit bringt schon ziemlich viele Sprachen mit sich, aber irgendwo findet sich doch immer eine, die doch noch nicht abgedeckt ist.  Das Hinzufügen neuer Sprachen ist glücklicherweise kein Hexenwerk. Allerdings gilt letztere Aussage nur für Sprachen mit der Schreibrichtung „links nach rechts“ – die andere Richtung hab ich noch nie getestet und weiß nicht, ob es da noch andere Dinge zu beachten gilt. Das Sprachkürzel herausfinden Im Attribut xml:lang jedes Topics muss die Sprache angegeben werden. Es gibt verschiedene Übersichten im Netz über diese so genannten „Locale IDs“ , z.B. hier. Nehmen wir mal an, ich möchte kolumbianisches Spanisch… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Wie man meinem Blog entnehmen kann, beschäftige ich mich seit ca. 2 Jahren mit DITA. Anfangs haben wir unsere Daten über Ordner und SVN verwaltet. Inzwischen haben wir schon fast alles im Redaktionssystem drin – das SVN ist bald Geschichte. Da ich aber weiß, dass ein Redaktionssystem häufig zu den unerfüllten Träumen von technischen Redakteuren gehört, teile ich hier mal meine Erfahrungen mit DITA und SVN. Übersetzungsmanagement Die einzelnen Sprachen auf demselben Stand zu halten gestaltet sich schwierig. Man muss sehr diszipliniert sein, denn sonst vergisst man leicht, dass ein kleiner Fix in der einen Sprache auf die anderen übertragen… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Ich habe bereits erwähnt, dass ein GUI-Texter/Übersetzer einfach nur eine Datei mit Text bekommt, im schlimmsten Fall eine ellenlange Datei mit Tausenden von Einträgen. Die Schwierigkeit hierbei ist nun, dass man gar nicht weiß wo der Text genau erscheint, in welchem Kontext er sich befindet, wenn man einfach nur die Datei vor sich hat. In manchen Fällen macht es das sehr schwer, überhaupt einen Text zu formulieren, der in diesem Kontext Sinn macht und man hat auch das Problem, dass man nie weiß, ob der Text in der GUI überhaupt genug Platz hat (z.B. „Publish“ versus „Veröffentlichen“: hier ist das… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Weiter geht es mit meiner angefangenen Serie zur Software-Lokalisierung für Technische Redakteure Formate und Tools Die Formate mit denen man sich auseinandersetzen muss, sind vielfältig. Es hängt von der eingesetzten Technologie ab und vielleicht auch von den Präferenzen der jeweiligen Entwicker. Mit diesen Formaten habe ich im Bereich von Webapplikationen am häufigsten zu tun: PO-Dateien, oftmals bei Anwendungen mit JavaScript, PHP (z.B. WordPress) selbst definierte XML-Dateien Java Properties Jedes dieser Formate hat seine Eigenarten, wie etwas unterschiedliche Zeichenkodierungen (UTF-8, ISO-8859-1).  Bei Java Properties muss man Sonderzeichen beispielsweise gesondert kodieren – so wird aus einem „ü“ ein \u00fc. Glücklicherweise gibt es auch… ….den ganzen Beitrag lesen.