• So, nach der ganzen DITA-Aufregung kommen wir nun zu etwas völlig anderem. Naja, ein bisschen DITA ist auch dabei, aber hey, ihr wisst, wo ihr hier lest 😉 Ich habe mir Jang Graats Vortrag „Faster than agile“ angeschaut. Gerade bin ich wieder mittendrin in einem agilen Projekt und da klang das doch vielversprechend. Vorab muss ich sagen, dass ich das Agile-Bashing hier etwas arg konstruiert fand. Jang kritisierte, dass wir als Redakteure in agilen SW-Projekten schnell dabei sind die ganzen Arbeitsweisen der Entwickler zu übernehmen: Versionsverwaltung, Nightly builds… Worum es ihm aber eigentlich geht ist, dass wir Redakteure uns von diesem Publikationsparadigma verabschieden sollen, d.h.… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Leider war ich in diesem Jahr nur am 2. Tag auf der tekom-Tagung und habe so die beiden Sessions verpasst, die sich eher kritisch mit DITA auseinander setzten oder wie Sarah O’Keefe sie zusammenfasste: DITA is bad. Die Tweets dazu waren sehr unterhaltsam und ich hätte die Diskussionen gerne live erlebt. Heads of members of the DITA TC in the audience have just exploded. Reason #2: “Evolution of the DITA Standard is too Slow.“ #tcworld15 — Alan Houser (@arh) 10. November 2015 Es hat sich hier wieder der Eindruck manifestiert, dass Deutschland ziemlich DITA-feindlich ist. @arh Also a lot of presentations.… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • So, es sind also nur locker-flockige 2,5 Jahre seit dem letzten Blogpost vergangen. Ich schiebe das Blog-Thema ja schon so eine Weile vor mir her. Soll ich es archivieren? Wie fange ich wieder an? Über was blogge ich? Nach 1 Jahr Elternzeit müssen sich die Synapsen ja auch erst einmal wieder auf das Thema Redaktion & Co. einstellen. Und mit einem Mama-Blog verschone ich euch mal 😉 Und bevor ich anfange einen Redaktionsplan zu erstellen und sonst irgendwelche tollen Masterpläne, sag ich einfach mal: Da bin ich wieder. Und ich werde wieder öfter da sein 🙂     ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Die tekom-Jahrestagung 2012 ist überstanden und es war mal wieder sehr interessant und schön dabei zu sein. Vorab gibt es hier erst einmal die Folien zu meinem Vortrag „Mit DITA um die Welt“. Der Rückblick folgt in den nächsten Tagen. Ich gehöre nicht zu den Schnell-Bloggern wie Kai oder Sarah, die ihre Eindrücke wirklich rasend schnell online hatten. Und hier noch der Beweis, dass ich ihn tatsächlich gehalten habe 😉 (Special thanks to Axel) ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Die tekom-Jahrestagung in Wiesbaden rückt näher und selbstverständlich bin ich wieder dabei. Auch in diesem Jahr gibt es einen großen Track zum Thema „Content Strategy“, der wieder mit einer Vielzahl an interessanten Vorträgen lockt. Aber auch ansonsten klingt das Programm sehr vielversprechend und daher wird es wieder wie immer schwer sich zu entscheiden, in welchen Vortrag man letztlich geht. Ganz besonders würde ich mich freuen, wenn der eine oder andere sich für einen meiner Vorträge entscheidet 🙂 Mit DITA um die Welt Hier erfahrt ihr alles, was ihr wissen müsst, um eure DITA-basierte Dokumentation fit für die Welt zu machen.… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Den Begriff „Barcamp“ hatte ich schon öfter mal gehört, aber so richtig bewusst habe ich mich damit nicht beschäftigt. Bis ich dieses Jahr mitbekommen habe, dass es ein Barcamp in Karlsruhe gibt. Ein Barcamp ist eine Unkonferenz und zwar in dem Sinne, dass es im Vorfeld zwar ein Thema (hier war es allgemein „Netzkultur“), aber kein Tagungsprogramm gibt und überhaupt alles ziemlich flexibel ist (Mehr Hintergrundinfos bei Wikipedia). So ist ein Barcamp eine offene Plattform, um sich auszutauschen und der wichtigste Grundgedanke ist, dass jeder aktiv mitgestalten kann, d.h. wer möchte, kann eine Session halten und diskutieren ist sowieso erwünscht.… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Diese Frage stelle ich mir, seit ich auf der tekom-Frühjahrstagung im Vortrag „Content-Management powered by PI-Mod“ von Stephan Steurer mit Special Guest Prof. Ziegler saß. PI-Mod ist ein XML-Standard für Dokumentation, der vor ca. 4 Jahren unter Federführung von Prof. Wolfgang Ziegler entstand und in den die Anforderungen aus vielen Kundenprojekten aus dem Maschinen- und Anlagenbau einflossen. Eine sehr interessante Eigenschaft von PI-Mod ist die Trennung zwischen den dahinterliegenden Konzepten und der Implementierungslogik. Das heißt PI-Mod liefert keine Mechanismen mit, die vorgeben wie z.B. wiederverwendet wird oder Dokumente aggregiert werden. Wenn man sich die Redaktionssysteme heutzutage so anschaut, hat da… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • Ich interessiere mich schon lange für Informationsarchitektur – wie baut man Informationen so auf, wie stellt man sie so dar, dass sie möglichst einfach gefunden werden? Das klingt auch erst einmal einfach nach der Beschreibung eines technischen Redakteurs 😉 Eine gute Beschreibung einer Konzepter/Informationsarchitekten-Stelle gibt es bei designerdock. Mir wurde die Konferenz für Informationsarchitektur schon vor längerer Zeit empfohlen, und so hab ich nicht lange gezögert als ich sah, dass das Schwerpunktthema für 2012 „Content Strategy“ heißen sollte 🙂 Da war ich also mit einem unhippen Thema „Doku im Umfeld der Content Strategy“ unter all den Konzeptern, denen in der… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • „Twitter? Darüber kann man Leute kennen lernen?“ Das war die Reaktion eines mir nahestehenden Nicht-Twitterers als ich ihm erzählte, dass ich die eben zufällig getroffene Dame über Twitter kennen gelernt hatte. Tja, und wie ich dann so erzählte, wie toll das mit dem Twittern sein kann, ja, da dachte ich mir, dass könnte ich euch doch auch mal erzählen. Denn ein bisschen mehr TRler könnten da draußen schon twittern 🙂 Daten und Fakten zum Thema „TRler und Twitter“ findet  übrigens in der Zusammenfassung von Utes Thesis. (Während ich diesen Artikel hier schrieb, kam dann auch grad ihr neues, gut zu… ….den ganzen Beitrag lesen.

  • CMS-Coaching von Nebil Messaoudi Nebil teilte in diesem Kurztutorial seine bisherigen Erfahrungen mit CMS-Einführungen mit uns. Wenn man selbst schon einmal ein CMS eingeführt hat, kommt einem einiges bekannt -nur zu bekannt-  vor. Manch einer konnte sich auf die Schulter klopfen und sagen: „Ja, das haben wir zum Glück von Anfang an beachtet“, aber so richtig rund scheint es am Ende wohl nirgends zu laufen, wenn es um CMSe geht: (Dieser Tweet wurde dann auch von einigen Entwicklern aus meiner Timeline retweetet 😉 ) Was laut Nebil häufig vergessen wird, ist die konzeptionelle Vorarbeit, also erst einmal die Umstellung auf… ….den ganzen Beitrag lesen.