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So, bevor ich in mein wohlverdientes Wochenende bei 26°C entschwinde, hier noch schnell die ersten Eindrücke, so lange sie noch frisch sind 😉 Ich war bisher noch auf keiner Frühjahrstagung, aber da sie diesmal in meiner schönen Heimatstadt Karlsruhe stattfand, gab es keine Ausrede. Erster Eindruck: sehr familiär im Vergleich zur riesigen Jahrestagung. Die Frühjahrstagung ist einige Nummern kleiner. Den bleibendsten Eindruck des ersten Tages hat die Keynote gemacht: Marc Hassenzahl „Freude durch Technik? Vom Vermeiden von Problemen zum freudvollen Erlebnis“ Die Tagung begann mit einem „Exoten“ unter all den Redakteuren, wie er sich selbst nannte: Marc Hassenzahl, Psychologe und… ….den ganzen Beitrag lesen.
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Vor kurzem ist das Buch DITA Best Practices: A Roadmap for Writing, Editing, and Architecting in DITA von Laura Bellamy, Michelle Carey und Jenifer Schlotfeldt erschienen. Bei dem Wort „Architecting“ im Untertitel bin ich hellhörig geworden, denn die meisten Bücher, die derzeit auf dem Markt sind beschäftigen sich entweder stark mit den Basics (Warum soll ich DITA verwenden?) oder mit der Autorensicht (Wie schreibe ich in DITA?). Das ist zwar nicht verkehrt, aber viele weitere Infos musste man sich bisher dennoch eher im Netz zusammensuchen. Part I: Writing in DITA Dies ist der erste Teil des Buchs und handelt wie… ….den ganzen Beitrag lesen.
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Das Prinzip der Wiederverwendbarkeit ist etwas, das die Software-Entwicklung und die technische Redaktion gemein haben: Redundanz ist böse 😉 Deswegen macht es mir auch eher Spaß Entwicklern zu erklären, worum es bei meiner Arbeit vor allem geht: sie verstehen nämlich (meistens) ziemlich schnell, welche Probleme wir als Redakteure haben (und warum es Probleme sind!) und wie man die dann z.B. durch Verwendung von XML lösen kann. Die Kolumne „Be pragmatic, not dogmatic“ von Joachim Arrasz hat mich an einige Gedankengänge und Diskussionen zum Thema Wiederverwendung in der Doku erinnert. Die Essenz der Kolumne ist, dass man nicht um jeden Preis… ….den ganzen Beitrag lesen.
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Auf der Jahrestagung 2011 gab es die so genannten Trendthemen, welchen dann jeweils ein gesamter Vortragsstrang an einem Tag gewidmet wurde: „Mobile Dokumentation“ und „Content Strategy“. Von ersterem Thema habe ich leider gar nichts mitbekommen, weil ich zum Einen auf einem 1,5stündigen Workshop war und zum Anderen dann parallel stattfindende Vorträge vom Thema her bevorzugen musste. Sehr schade, aber das war mein persönliches Pech. Dafür habe ich dann mehrere Vorträge der „Content Strategy“-Reihe mitgenommen, die von Scott Abel moderiert wurde, der im Übrigen auch eine sehr tolle Keynote zur Tagung gehalten hat, die auch sehr in Richtung Content Strategy ging.… ….den ganzen Beitrag lesen.
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Hier und da konnte man es schon von Twitter ahnen und der eine oder andere wusste es: ich arbeite ab sofort freiberuflich als Technische Redakteurin. Ich werde weiterhin hier als Redakteuse schreiben, aber wer nun auch mit mir zusammenarbeiten will, darf gerne zu mp dokumentation rübergehen. Heute mache ich mich auch auf den Weg zur tekom-Jahrestagung – also vielleicht sieht man sich ja 🙂 ….den ganzen Beitrag lesen.
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Ich melde mich aus dem Blog-Nirwana und will zu allem Überfluss, dass meine Leser mal ganz kurz aktiv werden. Ganz schön frech 😉 Ich habe auf diversen Konferenzen schon mal hier und da nachgehakt, wer in Deutschland denn eigentlich mit DITA arbeitet. Es gibt immer zahlreiche Vorträge, die auch gut besucht sind, aber wer arbeitet denn wirklich damit? Kurz: Mich interessiert sehr wie verbreitet der Einsatz meines Lieblings-Standards eigentlich ist und daher starte ich eine ganz einfache Ja/Nein-Umfrage. Vielleicht mag der eine oder die andere auch kurz kommentieren, warum man damit arbeitet / nicht arbeitet, wie die Erfahrungen sind etc.… ….den ganzen Beitrag lesen.
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In diesem Beitrag zum Beruf des technischen Redakteurs habe ich bereits den Punkt „Undankbarkeit“ erwähnt. Wann immer es um Text (und auch um Grafik, wie ich von befreundeten Grafik-Designern weiß) geht, hat die Allgemeinheit die Vorstellung: „Ja, das schreib ich schnell selber zusammen.“ Oft kommen dabei Texte raus, die einem textliebenden Menschen den Magen umdrehen – egal ob es um Anleitungen, E-Mail- oder Anwendungstexte geht. Was ist „guter Text“? Ich führe die Diskussion, warum eben nicht jeder gut schreiben kann, ziemlich oft. Sehr gerne auch mit Entwicklern, die glauben, sie könnten die kleine Fehlermeldung mal eben schnell selber schreiben. Die… ….den ganzen Beitrag lesen.
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Im Rahmen der Abendveranstaltungen der tekom-Regionalgruppe Baden halte ich am 23.02. in Karlsruhe einen kleinen Vortrag zu meinem Lieblingsthema 🙂 Für alle DITA-Interessierten mit Grundkenntnissen in XML und Standardisierung gibt es einen kleinen Rundblick mit folgenden Punkten: * Was ist DITA? * Für welche Einsatzzwecke ist DITA geeignet? * Was sind die Vor- und Nachteile? * Was kann man alles mit DITA anstellen? * Wie steigt man am besten in die DITA-Welt ein? Weitere Informationen zu Anmeldung und Ort finden sich direkt auf der Webseite der Regionalgruppe. Ich freue mich über zahlreiche Zuhörer 😉 EDIT: Hier ein Bericht zum Termin… ….den ganzen Beitrag lesen.